Gschichtln

dog&SCHWOAZ

Zwei Interviews zu Hintergrund-Gschichtln:


Music Austria:

https://www.musicaustria.at/tag/dog-schwoaz/


littledogtown.net - music & arts:

https://littledogtown.jimdo.com/interviews-2/dog-schwoaz/

 

Basis-Gschichtln zu Hintergründen


Kurze Version:

dog&SCHWOAZ macht einfach Spaß.


Lange Version:

dog&SCHWOAZ ist das jeweils aktuelle Ergebnis einer längerfristigen künstlerischen Verwicklung,die sich Musik und Sprache gleichermaßen verpflichtet. Der Tag wird in Wien zum ausgeprochenen dog und so ist es nur konsequent, dass das Schwarze, das so mancher dort ansässigen Seele anheim gefallen zu sein unterstellt wird, zum phonetischen SCHWOAZ mutiert. Dass das Ganze natürlich recht hundig werden kann, liegt nicht nur in der angelsächsichen Lesart des Wienerischen dogs begraben.


Gach wäre man geneigt aus dem dog und dem SCHWOAZen etwas Zusammengehörendes und damit etwas voneinander Abhängiges zu fertigen und sogleich einen Gegensatz hineinzudeuten.

Es handelt sich jedoch nicht um einen solchen, sondern nur um einen AnSchein davon, wohl um so etwas wie einen unechten Gegensatz, um etwas Hybridoides (falls es sowas jemals gegen haben sollte).


Selbstredend bleibt es nicht folgenlos, wenn man versucht zwei Einheiten miteinander in die Kiste zu motivieren, die bestenfalls schon einmal voneinander gehört haben. Die damit verbundenen  Reibungsverluste sind für den schöpferischen Prozess jedoch notwendig. Im Zuge dessen zeigen sich überraschende Asymmetrien: Manchmal innerhalb von Texten, manchmal innerhalb der musikalischen Komponenten und immer wieder zwischen Text und Musik, die auf den ersten Blick gar nicht so ins Auge - entschuldigen sie - besser: ins Ohr stechen. 


Schließlich bleibt es ein Experiment, das in seinen selbstverursachten Grenzen versucht, das auszuloten, was manchmal Wirklichkeit genannt wird. Deshalb wird es über die Jahre kaum ein Thema gegeben haben, das ausgespart worden ist.